Südkoreas regierende Partei rief die „Zehn Tierschutzversprechen“ ins Leben und errang bei den Kommunalwahlen einen Erdrutschsieg.
- 8. Juni
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Die Kommunalwahlen in Südkorea fanden am 3. Juni statt, bei denen die regierende Demokratische Partei Koreas (DPK) einen Erdrutschsieg errang. Ein wesentlicher Grund dafür war die große Zustimmung der Wähler zu den „Zehn Tierschutzversprechen“ von Han Jung-ae, der Vorsitzenden des Parteipolitischen Ausschusses und drittranghöchsten Parteifunktionärin. Han Jung-ae ist eine engagierte Unterstützerin der Welthundeallianz, und unter ihrer Führung verabschiedete Südkorea am 9. Januar 2024 ein landesweites „Sondergesetz zum Verbot des Verzehrs von Hundefleisch“.
Die wichtigsten Punkte der „Zehn Versprechen zum Tierschutz“:
Ich möchte die medizinische Belastung für Haustiere (Hunde und Katzen) reduzieren.
II. Verbesserung der Lebensbedingungen von streunenden Hunden, Katzen und anderen Tieren.
III. Strenge Bestrafung von Tierquälerei
In Südkorea leben über 15 Millionen Menschen mit Haustieren. Ein Gesetz, das den Verzehr von Hundefleisch verbietet, tritt am 9. Januar 2027 in Kraft. Damit hat sich der Tierschutz längst von einem Randthema zu einem zentralen Wahlkampfthema entwickelt. Südkorea nimmt in Asien eine Vorreiterrolle in Sachen Tierschutzgesetzgebung und -politik ein.
Südkorea strebt danach, ein Vorreiterland im Tierschutz zu werden. Die World Dog Alliance (WDA) begrüßt dies und ist überzeugt, dass Südkoreas „Zehn Verpflichtungen zum Tierschutz“ als Vorbild für andere asiatische Länder dienen werden.




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