Neue Friedensideologie
„Wer Tiere quält, quält auch andere. Man erkennt den Charakter eines Menschen daran, wie er Tiere behandelt.“ Die Ausbeutung von Tieren durch den Menschen ist unmoralisch und widernatürlich. – Immanuel Kant
Der Tierschutz wird seit vielen Jahren vernachlässigt. Obwohl in Asien jedes Jahr zig Millionen Hunde und Katzen für den Verzehr getötet werden, ignorieren die Menschen dies. Die jüngste COVID-19-Pandemie wurde durch den übermäßigen Verzehr von Wildtieren verursacht und beweist damit eindrücklich die Notwendigkeit, den Friedensbegriff um den Tierschutz zu erweitern. Hunde und Katzen sind uns Menschen am nächsten und sollten daher höchste Priorität beim Schutz genießen.
Genlin, der Gründer der Welthunde-Allianz, ist ein Verfechter eines neuen Friedens für Hunde und Katzen. Er ist außerdem der Urheber und Praktiker des Konzepts der „Dreifaltigkeit von Mensch, Tier und Umwelt: ein nachhaltiger Planet“. Seine Darstellung dieses neuen Friedens ist einzigartig, inspirierend und regt zum Nachdenken an.

„Die Menschheit wurde schon viele Male durch Arroganz, Missachtung der Naturgesetze und Beleidigung anderer Lebensformen vernichtet. Um die Zerstörung der Erde erneut zu verhindern, braucht die Menschheit Glauben und Demut und muss den neuen Ideen des Friedens folgen.“ Genlin

Genlin ist der Ansicht, dass Menschen aus egoistischen Gründen Kriege führen und einander massakrieren, und dass das Eintreten für Frieden bedeutet, Gewalt zu beenden. Menschen stehlen in großem Umfang Hunde und Katzen, um damit in Restaurants kostenlos Futter zu verkaufen und so enorme Gewinne zu erzielen (mindestens 70 % der jährlich weltweit getöteten 30 Millionen Hunde sind gestohlen). Die vollständige Beseitigung menschlicher Grausamkeit sollte mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet werden. Die Erweiterung des Friedensbegriffs ist vergleichbar mit der Notwendigkeit für den Menschen, die Umwelt zu schützen.
In den letzten Jahren hat der Schutz von Hunden und Katzen immer mehr Aufmerksamkeit erfahren. Das Schicksal von Menschen und ihren Haustieren ist eng miteinander verbunden. Soziale Konflikte und Gewalt, die durch Diebstahl, Misshandlung, Grausamkeit und den Verzehr von Hunden und Katzen entstehen, stellen ein weiteres Problem für die Welt dar. Es handelt sich um eine Art „Krieg“, der die Perspektive des „neuen Friedens“ erfordert, um Krisen zu lösen und den Weltfrieden durch den Schutz von Hunden und Katzen zu fördern. Vor diesem Hintergrund wird der Schutz von Hunden und Katzen in die Forschung zum „neuen Frieden“ einbezogen. Die Forschungsinhalte werden auch die internationale Friedensforschung voranbringen und so dazu beitragen, die schlechte Angewohnheit des Menschen, Kleintiere zu ignorieren, zu beseitigen.
