Die WDA hat der Stadt Guangzhou im Rahmen ihrer mittel- und langfristigen Legislativplanung 2027 Empfehlungen zur Verabschiedung eines Gesetzes zum Verbot des Verzehrs von Hunden und Katzen vorgelegt.
- 8. Juli
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Die WDA hat Empfehlungen bezüglich einer „Gesetzgebung zum Verbot des Verzehrs von Hunde- und Katzenfleisch“ für den Legislativplan Guangzhous 2027–2031 und den Arbeitsplan für Legislative 2027 eingereicht. Der vollständige Text des Empfehlungsschreibens lautet wie folgt:
Betreffend Gesetze zum Verbot des Verzehrs von Hunde- und Katzenfleisch.
Empfehlungen zur Aufnahme in den Legislativplan 2027–2031 und den Legislativarbeitsplan 2027
An die Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses der Stadt Guangzhou:
Um die Volksdemokratie im gesamten Prozess weiter zu stärken, hat der Ständige Ausschuss des Volkskongresses der Stadt Guangzhou öffentlich Vorschläge für den Legislativplan 2027–2031 und den Arbeitsplan für 2027 eingeholt. Die World Dog Alliance (WDA), eine internationale Organisation, die sich dem Schutz von Haustieren weltweit widmet, misst diesem Anliegen große Bedeutung bei und reagiert aktiv. Die folgenden Gesetzesvorschläge sollen den Schutz von Haustieren stärken und den Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch verbieten.
I. Gesetzlicher Hintergrund und Notwendigkeit
Mit der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung und dem steigenden Lebensstandard sind Hunde und Katzen zu wichtigen Familienmitgliedern geworden. Laut Daten wie dem „Weißbuch zur chinesischen Heimtierindustrie“ wird die Zahl der Hunde und Katzen in städtischen Gebieten landesweit in den Jahren 2024/25 voraussichtlich 124 bis 126 Millionen übersteigen. Die Guangdong-Hongkong-Macau Greater Bay Area, ein Zentrum der Heimtierwirtschaft, weist eine Haustierbesitzerquote von 23,5 % auf (etwa jeder vierte Haushalt besitzt ein Haustier), und auch Städte wie Guangzhou verzeichnen eine große und stetig wachsende Zahl von Haustierbesitzern. Dies bietet eine solide Grundlage für die Stärkung der Gesetzgebung zum Schutz von Haustieren.
Gleichzeitig kommt es immer noch zu illegalem Hundediebstahl, Misshandlung und dem Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch, was Gefahren für die Lebensmittelsicherheit, Risiken für die öffentliche Gesundheit und soziale Konflikte mit sich bringt.
Am 31. März 2020 verabschiedeten Shenzhen und Zhuhai als erste Städte lokale Gesetze, die den Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch ausdrücklich verbieten, was positive gesellschaftliche Ergebnisse erzielte. Auf nationaler Ebene strich das Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten am 27. Mai 2020 Hunde von der Liste der „Nutztiere und Geflügel“ und stellte ihren Status als „Haustiere“ klar.
Als Kernstadt der Guangdong-Hongkong-Macau Greater Bay Area bietet ein Verbot des Verzehrs von Hunde- und Katzenfleisch in Guangzhou folgende Vorteile:
• Eine Führungsrolle in der Greater Bay Area übernehmen: Nach Shenzhen und Zhuhai wird ein Gesetz, das den Verzehr von Hunden und Katzen verbietet, die humane Fürsorge und das zivilisierte Image weiter unterstreichen und zu einem wichtigen Motor für die qualitativ hochwertige Entwicklung der Guangdong-Hongkong-Macao Greater Bay Area werden, wodurch ihr Status als führende Stadt gefestigt und gestärkt wird.
• Schutz der öffentlichen Gesundheit und der Lebensmittelsicherheit: Verringerung des Risikos der Verbreitung von Krankheiten wie Tollwut und Verhinderung, dass tierische Produkte unbekannter Herkunft auf den Esstisch gelangen;
• Reaktion auf öffentliche Bedenken: Der Schutz der legitimen Rechte und Interessen von Haustierbesitzern und die Verringerung der durch Hundediebstahl verursachten Probleme der öffentlichen Sicherheit stehen im Einklang mit den gesetzgeberischen Grundsätzen „kleiner Einstiegspunkt“ und „schnell und flexibel“.
II. Spezifische Gesetzesempfehlungen
Es wird empfohlen, die „Gesetzgebung zum Verbot des Verzehrs von Hunde- und Katzenfleisch“ in den Legislativplan Guangzhous für den Zeitraum 2027–2031 und den Arbeitsplan für 2027 aufzunehmen und zu gegebener Zeit spezielle Vorschriften zum Verbot des Verzehrs von Hunde- und Katzenfleisch in Guangzhou auszuarbeiten. Die wichtigsten Punkte dieser Vorschriften könnten Folgendes umfassen:
1. Es ist ausdrücklich verboten, Hunde und Katzen zum Zwecke des Verzehrs zu züchten, aufzuziehen, zu schlachten, zu verkaufen, zu transportieren, zu konsumieren oder daraus hergestellte Produkte herzustellen;
2. Die Bemühungen zur Bekämpfung von Hunde- und Katzendiebstahl sowie Tierquälerei verstärken;
3. Die Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung verstärken, um das öffentliche Bewusstsein zu schärfen.
Die obigen Vorschläge können als ein „kleines“ Gesetzgebungsprojekt im Bereich der Lebensgrundlagen der Bevölkerung dienen und sind hochgradig zielgerichtet, notwendig und realisierbar.
Seit ihrer Gründung setzt sich die WDA für weltweite Gesetze ein, die den Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch ausdrücklich verbieten. Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Ständigen Ausschuss des Volkskongresses der Stadt Guangzhou und den zuständigen Behörden, um Guangzhou zu einer harmonischeren und tierfreundlicheren Stadt zu entwickeln. Anbei finden Sie Anhang 1, „Liste der Länder und Regionen mit Verbot des Verzehrs von Hunde- und Katzenfleisch“, und Anhang 2, „Liste der Städte in verschiedenen Ländern mit Verbot des Verzehrs von Hunde- und Katzenfleisch“.
Dieses Schreiben dient als Dank für Ihre Bewertung und Unterstützung.
Liu Yuanyuan, Regionaldirektor von WDA China
7. Juli 2026






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